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<pre>Leverkusens Trainer Schmidt gab sich zwar geschmeichelt, ist allerdings nicht wirklich davon überzeugt, dass die Werkself heuer den ersten Meistertitel der Klubgeschichte einfahren kann:  <p> Namentlich Bellarabi deutete bei seinem Comeback immer wieder an, dass er die großen Hoffnungen des Vereins schon bald erfolgreich schultern möchte. Hat sich der Nationalspieler erst einmal die naturgemäß noch fehlende Wettkampfpraxis verschafft, könnte er Bayer tatsächlich eine ganze Nummer besser machen.  <p>  In den vergangenen Wochen ist jedoch allmählich die Erkenntnis gereift, dass dies kaum mit Andre Schubert gelingen kann, der mittlerweile schon seit unzähligen Monaten vergeblich darum ringt, die allergrößte Baustelle zu schließen. <p> Da der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende acht Punkte vergrößert wurde, scheint das Team dabei schon jetzt der Europa League näher als der Liga zu sein — schließlich ist der siebte Tabellenplatz „nur“ noch sieben Zähler weit entfernt. <p>  In den Jahren davor waren Auswärtssiege eher die Ausnahme gewesen. Zwischen 2012 und 2016 war in fünf Begegnungen der beiden Teams keiner der jeweiligen Auswärtsmannschaft auch nur ein Tor gelungen.  </pre>


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<pre>Acht der letzten neun Heimspiele gegen die Berliner gewann Schalke demzufolge „zu Null“ — wie auch in der vergangenen Saison. Im Februar vor einem Jahr siegten die „Knappen“ mit 2:0.  <p> Kurios: Sowohl nach dem herbstlichen Unentschieden gegen Leipzig als auch nach den beiden vorjäährigen Punkteteilungen mit Hasenhüttls damaligem Klub FC Ingolstadt prangte dabei hinterher das Endresultat 1:1 von der Anzeigetafel.  <p>  Brisantes Rhein-Main-Derby am 1Spieltag der Bundesliga! Wenn der FSV Mainz auf die Frankfurter Eintracht trifft, dann sind die Emotionen voll mit dabei. Diesmal wird es noch dramatischer, denn die Gäste aus der Mainmetropole drohen, den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren. <p> Dazu kommt: Aufgrund des Trainerwechsels in Hamburg wissen nun auch die Leipziger nicht, was auf sie am Samstag zu kommt und worauf sie sich einstellen müssen. <p>  Ist jetzt wieder alles gut? Mit einem 3:1-Sieg beim VfL Wolfsburg beendete der FC Bayern am vergangenen Wochenende eine Serie von drei sieglosen Bundesliga-Partien am Stück.  </pre> 


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<pre> Zu Hause ist der FCN zwar seit Monaten sieglos, zumindest aber blieben die Clubberer zuletzt zwei Mal in Folge daheim ungeschlagen.  <p> In diesem haben die Schalker nicht nur die „alte Dame“ aus Berlin zu Gast, sondern sie stehen auch schon etwas unter Zugzwang.  <p>  Als äußerer Faktor könnte darüber hinaus auch der mediale Gegenwind seinen Anteil dazu beitragen, dass das Münchner Personal das Kriegsbeil alsbald zu begraben beginnt: Wie bereits erwähnt, rafft sich das Team in solchen Momenten am verlässlichsten zu Spitzenleistungen auf. <p>  Beim 0:0 gegen Mainz war das Beste daran, dass es einen Punkt gab und gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib nicht verloren wurde. Die Vorstellung der komplett verunsicherten HSV-Truppe war nicht gerade erstligawürdig. <p>  Wenngleich Mainz bei den Absteiger-Quoten einen der vorderen Plätze einnimmt, haben die Rheinhessen nach den beiden ersten Spieltagen bereits beachtliche vier Zähler auf dem Konto.  </pre>


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<pre> Die Kölner sind dagegen das drittschlechteste Auswärtsteam der Liga. Fünf der bisherigen sechs Gastspiele gingen verloren, es gelang erst ein Tor. Dieses beim bislang letzten Auswärtsspiel beim 1:2 in Leverkusen. Den einzigen Punkt in der Fremde holte der „Effzeh“ beim 0:0 in Hannover.  <p> Dies soll in der neuen Saison ganz anders laufen. Die Nullfünfer wollen heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben und sich wieder an die obere Tabellenhälfte orientieren. Manager Christian Heidel gab zwar wie gewohnt als Saisonziel den Klassenerhalt aus, doch insgeheim werden vor allem die Fans von etwas Größerem träumen.   <p> Nun gilt es für die Mainzer, auch gegen den HSV zu punkten. Bei einer Niederlage droht der Fall in die Abstiegsränge – und das will man beim FSV unbedingt vermeiden. <p>  „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg.  <p> Das heimische Schwarzwaldstadion hat der Sport-Club angesichts erst sieben gezählter Einschläge zu einer nahezu uneinnehmbaren Festung ausgebaut; in der entsprechenden Statistik hängt die Mannschaft von Christian Streich sogar den sich nun ankündigenden Tabellenführer ab.  </pre>


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<pre> Der Vorsprung auf die TSG könnte aber auch um zwei Punkte mehr sein, hätte RB Leipzig auf Schalke nicht nur unentschieden gespielt.  <p> Da die Stuttgarter aber trotz aller Überlegenheit leer ausgingen, machte es fast den Eindruck, als wäre Alexander Zorniger für eine Partie an die Seitenlinie zurückgekehrt; die übliche Zielstrebigkeit Kramnyâ€™scher Prägung wurde bei den Hausherren schmerzlich vermisst.  <p>  S04-Trainer Andre Breitenreiter war zwar nicht begeistert, aber in Summe zufrieden: „Das war bestimmt kein schönes Spiel, für uns ging es allerdings darum, Stabilität zu gewinnen und eine Reaktion zu zeigen. Jetzt müssen wir Mittwoch gegen den HSV den nächsten Schritt machen.“ <p>  Laut Meinung der Wettanbieter ist das Spiel zwischen Mainz und Hannover ein Duell zweier heißer Abstiegskandidaten, bei dem die Rheinhessen leichte Vorteile genießen. Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer ganz engen Kiste aus.  <p> In Gladbach bietet sich den Hessen zwar noch ein letztes Mal die Gelegenheit, die Saison versöhnlich ausklingen zu lassen, die Wettfreunde sind allerdings skeptisch, ob das gelingen kann.  </pre>


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